Sehenswürdigkeiten

Gehen Sie auf Entdeckungs­reise: das schmalste Wohn­haus oder die größte Villen­kolonie Deutschlands, geschichts­trächtige Kirchen und historische Bauten aus vielen Epochen und vieles mehr laden zu spannenden Spazier­gängen ein.

Georgenkirche

Die Heilige Elisabeth von Thüringen, Martin Luther, Johann Sebastian Bach sind ebenso eng mit der evangelischen Hauptkirche St. Georgen verbunden wie Georg Philipp Telemann und Johann Pachelbel.

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Nikolaikirche

Die 1180 errichtete Nikolaikirche diente den Eisenachern als Pfarrkirche und den Benediktinerinnen als Klosterkirche. Die dreischiffige romanische Basilika prägt mit dem Nikolaitor das Bild des Karlsplatzes.

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Schmales Haus

Am Eisenacher Johannisplatz befindet sich das nur 2,05 Meter breite, wahrscheinlich schmalste bewohnte Fachwerkhaus Deutschlands. Dank privater Initiative in den 1970er Jahren vor dem geplanten Abriss gerettet, entzückt es Gäste von nah und fern mit seiner liebevoll sanierten Fachwerkfassade.

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Lutherdenkmal

Auf dem Karlsplatz, dem ältesten Marktplatz von Eisenach steht das von Adolf von Donndorf geschaffene Lutherdenkmal. Vier Reliefs geben u.a. Szenen aus Luthers Leben in Eisenach und auf der Wartburg wieder.

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Bachdenkmal

Das Bachdenkmal am Frauenplan vor dem Bachhaus wurde von Adolf von Donndorf geschaffen und 1884 eingeweiht. Die jährlichen Bachehrungen zu seinem Geburtstag am 21. März finden hier statt.

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Flächendenkmal Südviertel

Liebhaber von Jugendstilornamenten, schmiedeeiserner Gartentorkunst oder beeindruckenden Erkervariationen kommen im Eisenacher Südviertel ganz auf ihre Kosten: Im größten zusammenhängenden Villenviertel Deutschlands zeigt sich Eisenach von seiner schönsten Seite.

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Schwarzer Brunnen

Am Abend des 1. September 1810 ereignete sich eine furchtbare Katastrophe. Pulver-und Munitionswagen französischer Truppen explodierten mitten in der Stadt. Daran erinnert der Schwarze Brunnen.

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Hellgrevenhof

Der an der Stadtmauer gelegene Hellgrevenhof ist das älteste erhaltene Bürgerhaus Eisenachs, das der angesehenen Familie Hellgreve gehörte. Bedeutsam sind die Beziehungen zur Heiligen Elisabeth von Thüringen.

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Die katholische Elisabethkirche

Die neogotische u.a. aus Muschelkalk bestehende Elisabethkirche wurde 1888 zu Ehren der Heiligen Elisabeth geweiht. Die einzige katholische Kirche der Stadt folgt im Baustil der Elisabethkirche in Marburg.

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Alte Synagoge

Es gibt nur noch wenige Spuren der jüdischen Vergangenheit in Eisenach. Dabei waren schon seit dem Mittelalter Juden in der Stadt ansässig. Heute erinnert nur noch die Synagogengedenkstätte an sie.

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Martin-Luther-Gymnasium

Martin Luther soll  von 1498 bis 1501 in diesem Gebäude unterrichtet worden sein. Tatsächlich aber war Luther Schüler der Latein­schule, als sich diese noch auf der Esplanade befand.  Luthers Schule fand ab 1531 ein neues Domizil im ehe­maligen Dominikaner­kloster, dem heutigen Luther-Gymnasium.

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