Das wohl schmalste bewohnte Fachwerkhaus Deutschlands

Am Eisenacher Johannisplatz befindet sich das nur 2,05 Meter breite, wahrscheinlich schmalste Fachwerkhaus Deutschlands. Dank privater Initiative in den 1970er Jahren vor dem geplanten Abriss gerettet, entzückt es Gäste von nah und fern mit seiner liebevoll sanierten Fachwerkfassade.

Weit über 250 Jahre soll das „Schmale Haus“ alt sein. Von Einheimischen und Gästen wird es liebevoll auch „Handtuch“ genannt. Und tatsächlich ist es mit einer Breite von nur 2,05 Meter kaum größer als ein Badetuch. 20 m² Grundfläche hat das kuriose Gebäude und besitzt zwei Stockwerke.

1974 erwarb Klaus Trippstein das Haus in einem desolaten Zustand. Mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden und Bekannten wurde es vor dem Verfall und einem geplanten Abriss gerettet und liebevoll restauriert. Seit 1991 befindet sich im Haus eine kleine Ausstellung von Bildern, Kleinplastiken, Keramik und historischen Einrichtungsgegenständen.

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